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Brand eines Sägespänebunkers in Zandt

08-09-1Gestern Nachmittag wurden zahlreiche Feuerwehren zu einem Brand eines Sägespänebunkers eines holzverarbeitenden Betriebes nach Zandt gerufen. Glücklicherweise konnte durch rasches Eingreifen der Hilfskräfte schlimmeres verhindert werden.

 

08-09-2Die als erste am Einsatzort eintreffende Feuerwehr aus Wolfersdorf veranlasste, unterstützt durch die kurz darauf eingetroffene Nachbarwehr aus Harrling, umgehend den Aufbau einer B-Förderleitung von einem ca. 400m entfernten Weiher bis hin zum 08-09-4Brandobjekt.

Die Ortsfeuerwehr aus Zandt ging zum Zwecke einer genaueren Lageerkundung unter Atemschutz zum betroffenen Sägespänebunker, aus dem deutlich Rauch drang, über eine Leiter vor und öffnete - um einen direkten Löschangriff zu ermöglichen - die Zugangstüren zum Brandherd. Glücklicherweise waren die Flammen noch nicht auf angrenzende Gebäudeteile übergegriffen, sodass das Feuer unterstützt auch durch die Wehren aus Miltach und Bad Kötzting schnell abgelöscht werden konnte. Die 08-09-6zwischenzeitlich von den weiter eingetroffenen Feuerwehren aus Altrandsberg und Vilzing parallel zur ersten Leitung aufgebaute zweite B-Förderleitung musste nicht mehr in Betrieb genommen werden. Die Einsatzleitung vor Ort wurde unterstützt durch KBI Michael Stahl.

Nach ca. einer Stunde Einsatzdauer konnten die Hilfskräfte; lediglich die Ortsfeuerwehr Zandt blieb zur Feuerwache vor Ort. Da ein Wiederentzünden der Flammen nach Rücksprache mit der Ortsfeuerwehr nicht gänzlich ausgeschlossen werden konnte, beauftragte der Brandleider noch am selben Tag eine Fachfirma mit der Entleerung des Holsspänebunkers.

08-09-8In den Abendstunden wurde die Nachbarfeuerwehr Oberndorf zum Zwecke der Absturzsicherung mit ihrem Absturzsicherungsset zur Unterstützung an die Einsatzstelle herbeigerufen, da die Kräfte teilweise in großer Höhe arbeiten mussten. 

Gegen ca. 23.00 Uhr war die Gefahr einer erneuten Entzündung des Feuers endgültig gebannt und auch die bis dahin verbliebenen Rettungskräfte konnten in ihre Gerätehäuser einrücken.

(Bericht und Bilder von den Webteammitgliedern Florian Raab und Christian Ellmann)

 

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